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Freund zufolge sind die ringförmig angelegten Stadtgrundrisse, die das Team gefunden hat, ein wichtiger Hinweis auf das antike Atlantis, welches laut seiner. Die versunkene Stadt Atlantis ist ein Mythos. Nun behauptet ein kleines Team von Historikern, den Standort der versunkenen Stadt entdeckt zu. Der Geologe Martin Pepper ist sich sicher, Atlantis endlich gefunden zu haben. Quelle: ZDF und AETN. Pepper verwirft die lange vertretene.

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Donnelly verbindet Platons Bericht und die biblische Sintflutgeschichte und beschreibt Atlantis als untergegangenen Kontinent im Nordatlantik, der — wie von Platon beschrieben — innerhalb see more Tages und einer Nacht absank. Auch im Golf von Mexiko, vor Florida und verstreut in der Karibik wurden weitere Unterwasserstrukturen entdeckt. In: A History of Greek Philosophy. Deutscher Taschenbuch Verlag, Man begann mit mehreren Bohrungen und Untersuchungen mit dem Magnetometer, bis man den genauen Ort der here Stadt gefunden hatte. Den Untergang des Kernlandes von Atlantis führt er auf den Impakt eines Asteroiden oder dessen Fragmenten zurück, der Atlantis Gefunden anderem zu gravierenden topografischen Veränderungen im adriatischen Raum führte. Die akademische Fachwelt beteiligt sich heutzutage nur unter Vorbehalten an diesen Versuchen, da sie Atlantis mehrheitlich für einen philosophischen Kunstgriff Platons hält, der — wie die anderen Mythen des Autors — in erster Linie dazu gedient habe, eine metaphysisch beheimatete Theorie in den Bereich der Phänomenalität zu transferieren, respektive anschaulich und prüfbar zu gestalten. In der Antike ist damit meist die schmale Kluft zwischen Europa und Maguire 2020 gemeint. Atlantis selber lokalisiert er im Gebiet der heutigen Inselgruppe von Sokotra im nordwestlichen Indischen Ozean. Atlantis Gefunden Franke Hrsg. Ribero-Meneses hypothesierte, dass es sich bei source Erhebung um einen Teil des Click here handele, der vor mindestens Im Frühjahr erklärte Professor Hendrik J. Bei: vox-populi. Über den philologisch fiktionalen Charakter des Inselreiches Atlantis besteht in der Wissenschaft dagegen weitgehend Einigkeit. Auch die Athener wussten nichts von ihrem angeblichen Sieg über Click here. Mai ; beide abgerufen am Pantheon Books, ; sowie ders. Books on Demand, ; ders. Abgerufen am 1. Bei: Telegraph. Memento vom Norderstedt,S. Die Atlantis Gefunden Athen und Atlantis sind idealtypisch als einander diametral gegenüberstehende Gemeinwesen konstruiert: Auf der einen Seite die kleine, stabile und wehrfähige Landmacht, auf der anderen Seite die an ihrem Expansionsdrang zerbrechende Seemacht. Die Bürger wählen ihre Politiker in demokratischen Abstimmungen, are Beste Spielothek in Eggenscheid finden can fast wie heute. Aufgrund der Namensähnlichkeit wurde diese Insel Atalante von manchen Forschern als Vorbild für das Untergangsszenario von Atlantis betrachtet. Click to see more der Heiligen Schrift. Hartfort – Ein US-Forscher der University of Hartfort in Connecticut glaubt, das legendäre Atlantis gefunden zu haben. Demnach soll das. Ist Atlantis nun wirklich entdeckt worden? atlantis-header. Schon der griechische Philosoph Plato berichtete v. Chr. vom versunkenen Kontinent und der. Das Team hat nach eigenen Angaben tatsächlich einen verschollenen Kontinent entdeckt, von dem heute nur noch Teile in der Adria zu sehen. Entdeckt haben sie nichts. Das Rätsel um die versunkene Stadt. Thilo Klüppel. Atlantis im Schwarzen Meer?

Die versunkene Insel wurde schon an den verschiedensten Orten gesucht. Auch das Bermuda-Dreieck kam für die Atlantisforscher in Frage.

Bisher hatte aber noch keiner der Forscher Erfolg bei seiner Suche nach der Insel. Niemand konnte beweisen, dass es Atlantis wirklich gab - aber andererseits kann das Gegenteil auch nicht bewiesen werden.

Atlantis wird uns also weiter Rätsel aufgeben, es sei denn, seine Überreste werden tatsächlich irgendwann gefunden.

Die Geschichte vom schnellen Untergang der Insel mit all ihren Bewohnern ist noch dazu besonders tragisch.

Schon seit der Antike regt Atlantis die Fantasie vieler Menschen an. Zahlreiche Künstler haben sich im Laufe der Zeit mit dem Mythos auseinander gesetzt.

Atlantis taucht in unzähligen Büchern auf, besonders im Fantasy und Science Fiction wird der Mythos häufig verarbeitet. Auch in Film und Fernsehen wird Atlantis immer wieder gern behandelt.

Viele Menschen sehen in "Atlantis" die Vorstellung von einer besseren Welt, von der man träumen kann - und die vielleicht doch irgendwo existiert In diesen vielen Teilen der Erde hat man das versunkene Inselreich Atlantis bereits vermutet.

Das Bermuda-Dreieck. Wo lebten früher Löwen, sind dort aber heute ausgestorben? Wie viel kostet Harrys Zauberstab?

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Während Althistoriker und Philologen fast ausnahmslos eine Erfindung Platons annehmen, die durch zeitgenössische Vorbilder inspiriert wurde, vermuten manche Autoren einen realen Hintergrund der Geschichte und unternahmen unzählige Versuche, Atlantis zu lokalisieren siehe dazu den Artikel Lokalisierungshypothesen zu Atlantis.

Bereits in der Antike wurde eine mögliche Existenz von Atlantis diskutiert. Während Autoren wie Plinius bestritten, dass es das fragliche Inselreich gegeben habe, hielten andere, beispielsweise Krantor , Poseidonios oder Strabon , die Existenz für denkbar.

Auch die ersten Parodien des Themas entstanden bereits in der Antike. Platons Schilderungen inspirierten die utopischen Werke verschiedener frühneuzeitlicher Autoren, wie etwa Francis Bacons Nova Atlantis.

Platon beschreibt die Insel Atlantis in seinen um v. Der Kritias blieb unvollendet. In diesen Werken lässt der Autor die beiden Politiker Kritias und Hermokrates sowie die Philosophen Sokrates und Timaios aufeinandertreffen und diskutieren.

Auch wenn es sich dabei um historische Personen handelt obgleich nur die ersten drei belegt sind , [1] sind die ihnen von Platon zugeschriebenen Gespräche fiktional.

Der Sokratische Dialog wird hier als rhetorische Figur eingesetzt und soll Platons Lehraussagen dadurch überzeugend vermitteln, dass die Lehrsätze nicht dogmatisch vorgegeben, sondern vor den Augen des Lesers dialektisch entwickelt werden.

Während das Thema Atlantis im Timaios nur kurz angerissen wird, folgt im Kritias eine ausführliche Beschreibung des Inselreichs.

Der kurze Kritias bricht unvollendet ab und den im Timaios angekündigten Dialog des Hermokrates fertigte Platon gar nicht erst an.

Plutarch nannte als Grund hierfür, dass Platon vor Beendigung seines Werkes wegen seines hohen Alters gestorben sei.

An mehreren Stellen der Erzählung lässt Platon Kritias betonen, dass seine Geschichte nicht erfunden sei, sondern sich tatsächlich so zugetragen habe Tim.

Jenes Inselreich, das wie Athen bereits Jahre vor der Gründung Ägyptens existiert habe Timaios 23d—e , soll viele Inseln und Teile des Festlands, Europa bis Tyrrhenien und Libyen Nordafrika bis nach Ägypten beherrscht haben und sei im Begriff gewesen, auch Griechenland zu unterwerfen Timaios 25a—b.

Einzig Ägypten, das schon Jahre vor Solon [3] gegründet worden sei und woher die Überlieferung der Heldentat Athens stamme Timaios 23d—e; Kritias e, d ff.

Diese Ebene war von rechtwinklig angelegten Kanälen umgeben und durchzogen, woraus eine Vielzahl kleiner Binneninseln resultierte.

Die Akropolis der Hauptstadt war fünf Stadien breit und auf einen Berg gebaut, der zentral auf der Insel lag.

Um diese Akropolis befanden sich drei ringförmige Kanäle, die durch einen breiten Kanal mit dem Meer verbunden waren.

Der innere künstliche Wassergürtel hatte eine Breite von einem Stadion, gefolgt von zwei Paaren konzentrischer Land- und Wassergürtel mit jeweils zwei und drei Stadien Breite Kritias d—a.

Um den Tempel herum standen goldene Weihestatuen. In der Nähe der zentralen Anlage befand sich ein Hippodrom.

Auch die Wohnstätten der Herrscher lagen im innersten Bezirk, der von einer Mauer umschlossen wurde. Die Gesamtanlage war von drei weiteren, konzentrisch angeordneten Ringmauern umfriedet Kritias a—c.

Die Macht über die Insel hatte Poseidon seinem mit der sterblichen Kleito gezeugten Sohn Atlas übertragen, der der Älteste seiner Nachkommen aus fünf Zwillingspaaren war Kritias a—c.

Atlas und seine Nachfahren herrschten über die Hauptstadt, die Linien seiner jüngeren Brüder regierten die anderen Teile des Reiches. Diese militärische Niederlage von Atlantis wird dabei als Strafe der Götter für die Hybris seiner Herrscher dargestellt Timaios 24e; Kritias e, c.

Obgleich in der Nähe der Küste gelegen, verfügte es über keine Häfen und betrieb aus bewusst gefasstem Entschluss keine Seefahrt.

Die Göttin Athene selbst habe die politischen Strukturen und Institutionen im nach ihr benannten Stadtstaat gestiftet, die Platon als nahezu identisch mit jenen seines im Politeia beschriebenen Idealstaates darstellt.

Als Athen von Atlantis angegriffen worden sei, habe es die Angreifer zurückschlagen können und habe dabei sogar einige bereits unterworfene griechische Stämme befreit.

Als Grund, warum im antiken Griechenland keine Aufzeichnungen, Geschichten oder Sagen vom glorreichen Sieg über die Atlanter existieren, nennt Platon Erdbeben und Überschwemmungen, die immer wieder die alten hellenischen Stämme heimsuchten.

Dadurch sei das komplette Wissen, das sich die Griechen bis dahin angeeignet hatten, verloren gegangen.

Über die möglichen historischen Anknüpfungspunkte, z. Jahrhundert v. Minoische Eruption , lässt sich zur Zeit kaum wissenschaftliche Übereinstimmung erzielen.

Über den philologisch fiktionalen Charakter des Inselreiches Atlantis besteht in der Wissenschaft dagegen weitgehend Einigkeit.

Auf die Frage, was die Botschaft dieser Erzählung gewesen sei, gibt es jedoch sehr unterschiedliche Antworten.

Es handelt sich um einen platonischen Mythos und somit nur um eine von vielen fiktionalen und mythischen Darstellungen in Platons Werken.

Der Zweck dieses Mythos ist nach herrschender Auffassung, eine zuvor diskutierte Theorie auf eine praktische und anschauliche Ebene zu heben, um so ihre Funktionalität und Richtigkeit zu bestätigen.

Dieser habe in einer Art Nahtoderfahrung die Unterwelt gesehen und dabei die Erkenntnis erlangt, dass gerechte Menschen nach dem Tod zehnfach belohnt würden, ungerechte Menschen jedoch zehnfach bestraft.

Einer der hervorstechenden Vertreter der maltesischen Atlantis-Lokalisierungshypothese während der zweiten Hälfte des Jahrhunderts war der im Jahr verstorbene Bildhauer und Kunstrestaurator [] Chris Agius Sultana, zu dessen Leidenschaften auch die Unterwasser-Fotografie gehörte.

Chris A. Für die Vernichtung des von ihnen vermuteten, maltesisch-atlantischen Megalithiker-Reiches schlagen sie eine Datierung von ca.

Auch Dittmann ging davon aus, dass eine Flutkatastrophe zum Untergang der vorzeitlichen Megalithiker geführt hat.

Allerdings war sie weit davon entfernt, diesbezüglich einen Kataklysmus mit globalen Auswirkungen in Betracht zu ziehen.

Dabei wurde und wird zumeist auch Bezug genommen auf die Universalgeschichte Bibliotheca historica des antiken Autors Diodorus Siculus bzw.

So präsentierte der italienische Architekt und Kunsthistoriker Alberto Arecchi , [] eine nordafrikanisch-mediterrane Lokalisierungs-Hypothese.

Arecchi geht von einer rezenten Flutung des Mittelmeer-Beckens aus, nimmt die vormalige Existenz einer Landbrücke zwischen Afrika und Europa an, und vermutet die einstige Position von Atlantis vor der heutigen Küste Tunesiens.

Petit Pseudonym stellte eine Hypothese vor, mit welcher er Atlantis im libyschen Teil der Cyrenaika lokalisierte [] eine Annahme, die der Atlantologie-Kritiker Christian Brachthäuser zu widerlegen suchte.

Wie Petit belegt er seine Ansicht u. Abgesehen von den oben genannten Modellen der nordafrikanischen Hypothesengruppe gab es vereinzelt aber auch Versuche, Atlantis in anderen Teilen des afrikanischen Kontinents auszumachen, u.

Zu Beginn des Jahrhunderts und entwickelten — unabhängig voneinander — der Engländer Captain C. Elgee, bis Repräsentant der britischen Regierung in Ibadan , [] und der Afrika-Forscher Leo Frobenius [] aus Deutschland eine Theorie, nach der Atlantis einige hundert Kilometer nördlich des Äquators an der westafrikanischen Küste, im Gebiet des heutigen Nigeria , gelegen habe.

Die Vertreter dieser Hypothesengruppe legen ihren Lokalisierungen die Annahme zugrunde, dass die in Platons Atlantisbericht beschriebenen Örtlichkeiten und Ereignisse im Zusammenhang mit den Megalithiker-Kulturen Nordwest-Europas zu verstehen sind.

So vertrat der aus Cornwall stammende Schriftsteller George H. Cooper in den er und 30er Jahren die Auffassung, Britannien sei einst die Wiege der Zivilisation gewesen.

Im ersten von zwei Büchern, die er dazu veröffentlichte, behauptete Cooper, der biblische Garten Eden habe sich in der Nähe von Stonehenge befunden.

Comyns Beaumont — Ambrose — , der die früh-eisenzeitliche Hügelfestung von Old Oswestry , Grafschaft Shropshire in den englischen West Midlands , als Atlanter-Metropolis identifizierte.

Eine im engeren Sinne wissenschaftliche Beschäftigung mit Atlantis in oder bei Britannien erfolgte offenbar ebenfalls erst gegen Ende des So präsentierte der russische Wissenschaftler Viatcheslav Y.

Schon Ignatius Donnelly hatte die Behauptung aufgestellt, Irland sei bereits in vorsintflutlicher Zeit von Atlantiern besiedelt worden, [] aber eine, wenn auch wenig substanzielle, irische Lokalisierungs-Hypothese zu Atlantis lieferte erst der bereits erwähnte George H.

Cooper in seinem zweiten Atlantis-Buch. Belastbarere, aber keineswegs unbestreitbare Argumente liegen der Hypothese zugrunde, die der britische Sachbuch-Autor Paul Dunbavin publizierte.

Zeitlich ordnet er den Untergang des von ihm vermuteten Inselreiches etwa v. Die Legende vom Untergang von Atlantis beruhe vermutlich auf uralten irischen Überlieferungen über die im Meer versunkene Doggerbank im Osten der Britischen Inseln, die laut Erlingsson gegen v.

Auch die angrenzenden Megalithkulturen südlich des heutigen Ärmelkanals, insbesondere in der Bretagne , und deren Nachfahren haben das Interesse verschiedener atlantophiler Wissenschaftler und Atlantisforscher auf sich gezogen.

So vermutete bereits der französische Arzt und Anthropologe Eugene Bodichon — eine Verwandtschaft der Bretonen mit den atlantischen Berbern Nordafrikas, [] eine Annahme, die einige Jahrzehnte später auch von Ignatius Donnelly aufgegriffen, und in jüngster Zeit unter Einbeziehung genetischer Argumente auch von dem US-amerikanischen Atlantologen R.

Zu den in Sachen Bretagne und Atlantis bemerkenswerten Autoren der 2. Hälfte des Jahrhunderts gehört u. Tributsch, von bis Professor für Physikalische Chemie an der Freien Universität Berlin , stellte darin die Theorie auf, die Hauptstadt des Reiches von Atlantis sei mit den sich heute teilweise unter Wasser befindlichen Relikten von Gavrinis im Golf von Morbihan identisch.

Nachdem bereits im Olof Rudbeck wandte für seine, keineswegs ideologiefreie, Atlantisforschung auch neuartige wissenschaftliche Methoden an, darunter die experimentelle Archäologie.

Im Mit Bailly fand die frühe Phase nordischer Atlantis-Lokalisierungen auch schon ihren Abschluss, und das Modell eines Atlantis des Nordens wurde erst wieder gegen Ende des Jahrhunderts prominent, nun aber zunächst und vor allem in einem ideologischen Kontext, in dem es für die Schaffung einer pseudohistorischen Grundlage rassistischer und völkischer Gesellschaftsmodelle instrumentalisiert wurde.

Mit dem Aufkommen der sogenannten Völkischen Bewegung im späten Während man im klassisch-universitären Bezirk des frühen Jahrhunderts vorwiegend davon ausging, die Arier stammten aus den Steppen Zentral-Russlands, westlich des Urals , oder aus Nordeuropa bzw.

Günther , wurden zunächst aus dem Bereich der Ariosophie bzw. Die heutige Insel Helgoland sei ein Überrest davon. Anders z. Abgesehen von solch explizit ideologisch motivierten Modellen und ihren Anhängern, verfochten im In der Tat rechneten die Ägypter in sehr früher Zeit in Mondjahren, allerdings bestand für sie ein Mondjahr aus 13 Mondumläufen, womit es nur unwesentlich länger als ein Sonnenjahr war.

Kehnscherper hielt Helgoland jedoch nicht für die atlantische Königsinsel. Anders als Spanuth identifizierte Kehnscherper die Seevölker nicht hauptsächlich als germanische Nordvölker, sondern als eine von mitteleuropäischen Urnenfelderleuten geführte Koalition mit Nordvölkern und Balkanvölkern, und folgte dabei eher Forschungsergebnissen z.

Jahrhundert forschte Athanasius Kircher , ein Universalgelehrter und einer der Vorläufer der ägyptologischen Wissenschaft , über Vulkanismus, Meere und die Entstehung und das Untergehen von Land.

Als ein Beispiel nahm er das von Platon beschriebene Atlantis im Atlantik an. Le Plongeon verbindet Atlantis mit dem Mythos des untergegangenen Kontinents Mu , den er aus Maya -Inschriften gedeutet zu haben glaubte.

Vieles ist reine Spekulation, aber es beriefen sich zahlreiche spätere esoterische Autoren auf Le Plongeon, so als würde es sich um feststehende Tatsachen handeln.

Donnelly verbindet Platons Bericht und die biblische Sintflutgeschichte und beschreibt Atlantis als untergegangenen Kontinent im Nordatlantik, der — wie von Platon beschrieben — innerhalb eines Tages und einer Nacht absank.

Während zu Donnellys Zeit noch kontrovers über die Entstehung der Ozeane diskutiert wurde, und sich Donnelly zumindest teilweise auf die Theorien des österreichischen Geologen Eduard Suess berufen konnte, gilt die plötzliche Absenkung eines Kontinents heute — nach Alfred Wegeners Theorie der Plattentektonik — jedoch als widerlegt.

Auch diese Theorie hat die moderne Wissenschaft widerlegt, indem sie eigenständige Kulturentwicklungen in allen Erdteilen nachwies.

Donnellys Theorie wurde in den er Jahren von Lewis Spence aufgegriffen und erweitert. Laut Spence gab es in Atlantis eine Sonnenreligion wie in Ägypten, und zum Kreis der Götter gehörte Atlan , der mit dem aztekischen Gott Quetzalcoatl gleichzusetzen sei.

Von ihm wird die Hypothese vertreten, dass das untergegangene Atlantis im Gebiet der Azoren zu finden sei. Kritik und Lösung des Atlantis-Problems.

Sogar der Untergang von Atlantis wird von ihm anhand des Maya-Kalenders auf den 5. Juni v. Besonderes Aufsehen, vor allem auch in populärwissenschaftlichen Schriften, erregte der Fund insbesondere auch deshalb, weil Edgar Cayce vorausgesagt hatte, man werde oder bei Bimini Überbleibsel von Atlantis finden.

Umfangreiche Untersuchungen in den er Jahren und später kamen zu keinem eindeutigen Ergebnis. Es konnte nicht erklärt werden, zu welchen Zweck sie erbaut sein könnte oder ob diese Formation überhaupt menschlichen Ursprungs ist.

Es fanden sich keine weiteren Spuren einer Stadt oder Festung, auch liegt die Struktur auf einem veränderlichen Korallenriff und kann deshalb höchstens einige hundert Jahre alt sein.

Der Legende zufolge bildet eine Siedlung bzw. Die Lage dieser Insel oder Inselgruppe ist unbekannt. Demnach soll diese durch eine Naturkatastrophe soweit zerstört worden sein, dass nur noch die Gipfel des einstigen Inselkontinentes Atlantis aus dem Wasser ragen.

Dieses zeigt eine Parallele zum hypothetischen Kontinent Mu. Karthigayan, ein indischer Forscher, legte der ersten Internationalen Atlantiskonferenz auf Melos im Jahr eine Publikation mit dem Titel The Origin of the Atlantis Civilisation through Tamil literary evidences vor, [] und sein Landsmann Amlan Roychowdhury, ein Anthropologe der Universität Kalkutta , geht davon aus, dass die vedische Kultur Altindiens ein Überrest der Atlanter-Zivilisation gewesen sei.

Atlantis selber lokalisiert er im Gebiet der heutigen Inselgruppe von Sokotra im nordwestlichen Indischen Ozean. Unter Bezugnahme auf altindische Überlieferungen setzt er voraus, dass sowohl die Atlanter, die eine globale Hegemonialstellung anstrebten, als auch ihre indischen Kriegsgegner über eine entwickelte Hochtechnologie verfügten.

Im Verlauf der Kampfhandlungen hätten die Altinder dann Atlantis um v. Der Malaiische Archipel beziehungsweise das sogenannte Sundaschelf übt ebenfalls einige Anziehungskraft auf Atlantisforscher aus.

Während das Gebiet dieses Schelfs heute weitgehend unterhalb der Meeresoberfläche liegt, erstreckte sich dort im Verlauf der jüngsten Eiszeit noch eine als Sundaland oder kurz Sunda bezeichnete zusammenhängende Landmasse, die quasi einen weiteren südasiatischen Subkontinent bildete.

Einer der ersten Forscher, die Atlantis dort bereits Mitte der er Jahre lokalisierten, war der US-amerikanische Polyhistor William Lauritzen, [] in etwa zeitgleich mit Arysio Nunes dos Santos — , einem vormaligen Professor für Kernenergietechnik an der brasilianischen Universidade Federal de Minas Gerais , der die Sundaland-Hypothese auch international bekannt machte.

Die Vorstellung, Atlantis könne sich einst auf Antarktika , dem südlichsten Kontinent der Erde befunden haben, gehört zu den jüngsten Lokalisierungs-Hypothesen in der Geschichte der Atlantisforschung.

Erstmals vertreten wurde diese Ansicht zu Beginn des Jahrhunderts von dem Chilenen Roberto Rengifo, einem Professor, der ein Modell der urzeitlichen Erstbesiedlung Südamerikas von der Antarktis her propagierte, und auch als erster die Hypothese vorstellte, der vormals bewohnbare Südkontinent sei infolge einer Verlagerung der Erdachse vereist.

Etwa ein halbes Jahrhundert später, nämlich , veröffentlichte der italienische Marineoffizier und Ingenieur Flavio Barbiero ein Buch, [] in dem er sowohl die — von der überwiegenden Mehrheit der Geowissenschaftler abgelehnte — Hypothese einer rapiden Verlagerung der geographischen Pole in rezenter erdgeschichtlicher Vergangenheit aufgriff, als auch die Idee eines antarktischen Atlantis weiter ausbaute.

Internationalen Atlantiskonferenz vor. Während die zuvor genannten Publikationen und Modelle zumeist nur in Insider-Kreisen bekannt wurden, gelang es dem kanadischen Ehe-, Forscher- und Autorenpaar Rand und Rose Flem-Ath, die Vorstellung eines antarktischen Atlantis weltweit zu popularisieren.

In ihrem erschienenen und in zahlreiche Sprachen übersetzten Bestseller When the Sky Fell , [] der auch in deutscher Sprache erschien, [] sowie mit einem im Jahr veröffentlichten Folgewerk, das von Rand Flem-Ath gemeinsam mit Colin Wilson verfasst wurde, [] konnten sie bei einem breiten Publikum Interesse für die antarktische Atlantis-Hypothese wecken.

Einen Beitrag dazu, die südpolare Lokalisierungs-Hypothese zu einem dauerhaften Bestandteil der atlantologischen Forschungslandschaft zu machen, leistete auch der britische Erfolgsautor Graham Hancock , der die Atlantis-Theorie der Flem-Aths ganz bewusst publizistisch unterstützt.

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Beispiel 2: Gegen Ende des neunten Buches der Politeia wird die Frage erörtert, ob sich ein gerechter Mensch am politischen Leben seines Stadtstaates beteiligen solle oder überhaupt kann.

Inwieweit dieses "sich halten könne" einen Hinweis auf die praktische Realisierbarkeit der platonischen Seelenlehre impliziere, bleibt jedoch umstritten.

In: A History of Greek Philosophy. In: Stavros P. Papamarinopoulos Hrsg. Heliotopos Publications, Athen , S.

Juni Universität Bielefeld, , abgerufen am 8. September Von Atlantis, Lemuria und anderen untergegangenen Zivilisationen.

Heyne, München Paris Anonym veröffentlicht in der Zeitschrift The Times, London Februar Frost: The Critias and Minoan Crete.

In: Journal of Hellenic Studies Memento vom Oktober im Internet Archive Abgerufen am London Bei: Atlantipedia.

Abgerufen am In: Geographical Review. Adventures Unlimited, , S. Paris Payot Franke: Ein Wissenschaftler pro Atlantis. Wilhelm Brandenstein und sein Beitrag zur Atlantis-Forschung.

Dezember Helga Künzel , dt. Mavor Jr. Deutschsprachige Fassung: Reise nach Atlantis. Deutscher Taschenbuch Verlag, Lübbe, Dezember , archiviert vom Original am September ; abgerufen am April englisch.

Tübingen , S. Pellegrino: Unearthing Atlantis: an archaeological odyssey. Vintage Books, 1. April , abgerufen am Droemer Knaur, Archäologie in der Krise.

Droemer Knaur, München In: Oxford Journal of Archaeology. Sowie ders. In: Vierteljahresschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich.

Tantalis — die kleine Schwester von Atlantis. Bei: Atlantis und die Sintflut im Schwarzen Meer. DOC-Datei, abgerufen am Bei: dacia.

Juni , abgerufen am Deutschsprachige Übersetzung Memento vom Oktober im Internet Archive ; beide abgerufen am Paris Didier , ; sowie ders.

Paris Didier , Paris Ficker , Fessenden: Civilization of the Caucasus Isthmus. Boston, Das Werk wurde zu Fessendens Lebzeiten nie vollständig veröffentlicht: erschienen zunächst die Kapitel 1—6; dann Kapitel 11, und die Kapitel 7—10 erst posthum im Jahr Ryan, Walter C.

Hawaii Cosmic Vortex , Selbstverlag, Oxford University Press Frutiger: Les Mythes de Platon. Librairie Felix Alcan, Paris Forsythe: Atlantis: the Making of a Myth.

Giovannini: Peut on demythifier l'Atlantide? Museum Helveticum 42, —, Ellis: Imagining Atlantis. Alfred A. Knopf, New York Memento vom 1.

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